• FÜR DIE ZUKUNFT DER REGION HALLE!
    FÜR DIE ZUKUNFT DER REGION HALLE!

    Die Region Halle (Saale) zum Endlager für europäischen Giftmüll machen zu wollen, ist unverantwortlich!

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  • FÜR EINE SICHERE UMWELT!
    FÜR EINE SICHERE UMWELT!

    Die Grube in Angersdorf ist für die Einlagerung von Giftmüll ungeeignet!

     

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  • GEGEN EINEN IMAGE-SCHADEN FÜR HALLE!
    GEGEN EINEN IMAGE-SCHADEN FÜR HALLE!

    Wir wollen, dass die Region Halle (Saale) weiterhin ein lohnenswertes Ziel für Besucher und Investoren aus aller Welt bleibt!

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Worum geht es hier?

Direkt vor den Toren der Stadt Halle (Saale) plant die GTS Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH & Co. KG eine Anlage zu errichten, mit der die Rückstände aus mehreren europäischen Müllverbrennungsanlagen unter Tage gebracht werden sollen.

Seit 2010 kämpft unsere Bürgerinitiative erfolgreich gegen dieses Vorhaben, da die Nähe zur Stadt Halle und die Gegebenheiten in der Grube Angersdorf nicht für ein derartiges Vorhaben geeignet sind.

Auf diesen Webseiten informieren wir über den Stand unserer Aktivitäten und aktuelle Entwicklungen auf wirtschaftlicher und politischer Ebene. Unser Ziel ist es, die Errichtung einer Giftmüllanlage weiterhin zu verhindern. Im Sommer 2010 haben wir dazu über 5.000 persönliche Einwendungen aus der Bevölkerung zusammentragen können. Damit konnte das Projekt der GTS zunächst gestoppt werden.

Aber unser Engagement wird nicht enden, solange die GTS an ihren gefährlichen Plänen festhält, in die Grube Angersdorf Giftmüll einlagern zu wollen...

  • ...Klar ist aber auch, dass von den Versatzstoffen keine Gefahren für die Menschen oder die Umwelt in der Region ausgehen dürfen. Dafür ist ein Langzeitsicherheitsnachweis zu führen.

    ...Für die Region Halle darf und wird es keinen Imageverlust geben...

    Jens Bullerjahn

    (SPD, im Wahlkampf 2011)

  • ...Wir werden alle denkbaren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sehr sorgfältig prüfen. Vor allem geht es darum, ob das für die Einlagerung vorgesehene Material unter Sicherheitsaspekten geeignet ist. Vor dem Abschluss dieses Prüfprozesses werden keine Entscheidungen getroffen.

    Dr. Reiner Haseloff

    (CDU, im Wahlkampf 2011)

  • ...Statt die BürgerInnen mit einem solchen Vorhaben einem hohen gesundheitlichen Risiko auszusetzen, wollen wir eine Verfüllung der Altbergbauschächte mit unbedenklichen Füllstoffen durchsetzen, die zwar kostenintensiver, dafür jedoch gesundheitlich ungefährlich wäre...

    Prof. Dr. Claudia Dalbert

    (Die Grünen, im Wahlkampf 2011)

  • ...Besonderen Stellenwert haben für mich die Meinungen der Menschen aus der jeweilig betroffenen Region.

    So weit mir bekannt ist, zeichnet sich Ihre BI durch eine außerordentliche Sachkompetenz aus...

    Wulf Gallert

    (Die Linke, im Wahlkampf 2011)

  • ...Die FDP steht seit jeher auf dem Standpunkt, dass bei derartigen Projekten Risiken für die Anwohner ausgeschlossen sein müssen...

    Veit Wolpert

    (FDP, im Wahlkampf 2011)

#1: Die Grube Angersdorf ist wegen gefluteter Hohlräume für eine Einlagerung völlig ungeeignet!

Renewable EnergyIn Angersdorf besteht die Gefahr eines Wasser- und Laugeneinbruchs. Bereits heute ist ein großer Teil der Grube geflutet. Damit ist eine Auflösung eingelagerter Gifte zu befürchten und die Kontamination der Biosphäre ist nicht auszuschließen.

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#2: Eine Einlagerung von Giftmüll bringt erhebliche Mengen hochgefährlicher Gifte in die Region!

Renewable EnergyEs sollen nach den Plänen der GTS Abfälle mit organischen (Dioxine, Furane, PAK und PCB) und anorganischen Giften (vorwiegend Schwermetalle: Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Quecksilber, u. a.) in die Region transportiert und in die Grube Angersdorf eingebracht werden.

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#3: In einer Region mit 300.000 Menschen ist das Risiko einer Einlagerung unvertretbar!

Renewable EnergyDie Grube Angersdorf befindet sich 4 km vor der Stadtgrenze der Stadt Halle (Saale). Die Bewohner dieser Region sind durch Emissionsrisiken bei möglichen Transportunfällen, bei der Dickstoffaufbereitung und bei der Einlagerung gefährdet.

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Neue Artikel auf unseren Webseiten

29.07.2016: Erneuter Erfolg: Oberverwaltungsgericht stärkt Recht unserer Bürgerinitiative auf Akteneinsicht

Im Streit über den Umfang des Rechts auf Akteinsicht nach dem Umweltinformationsgesetz (weiter: UIG) bekräftigt nach dem Verwaltungsgericht Halle nun auch das Oberverwaltungsgericht Magdeburg (weiter: OVG) den Anspruch der "Bürgerinitiative gegen eine Giftmüllregion Halle e.V." auf das weitgehende Zurverfügungstellen von dort vorgehaltenen Unterlagen zur Grube Teutschenthal (oder auch Angersdorf) in Form von Kopien bzw. Daten "in reproduzierbarer Form".

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17.02.2016: Einladung zur Jahresmitgliederversammlung 2016

Die Bürgerinitiative gegen eine Giftmüllregion Halle (Saale) e.V. bereitet die jährliche Mitgliederversammlung zum 17.02.2016 vor und möchte zu diesem Termin alle Mitglieder, Fördermitglieder oder interessierte Anwohner, die etwas zur Problematik erfahren möchten in das Dorfgemeinschaftshaus einladen.

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27.11.2015: Weihnachtsgruß an alle Mitglieder und Freunde unserer Bürgerinitiative

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Sie zu informieren. Die Situation in der Grube Angersdorf ist auch nach der Rücknahme des Antrags der GTS auf Genehmigung der Dickstoffversatzanlage ungeklärt. Es ist nicht davon auszugehen, dass das Unternehmen das Vorhaben endgültig aufgeben will.

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01.12.2015: Amtsblatt (Würde/Salza Spiegel): Artikel unserer Bürgerinititative

Die Situation in der Grube Angersdorf ist auch nach der Rücknahme des Antrags der GTS auf Genehmigung der Dickstoffversatzanlage ungeklärt. Es ist nicht davon auszugehen, dass das Unternehmen das Vorhaben endgültig aufgeben will.

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...ist gar nicht so schwer!

Wir sind für interessierte Menschen offen, die sich gegen die geplante Dickstoffanlage engagieren möchten. Verschiedene Mitgliedschaften stehen dabei zur Auswahl.

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...sind immer willkommen!

Unser Engagement ist teilweise mit erheblichen Kosten verbunden. Daher freuen wir uns über jegliche Spenden, egal ob von Unternehmen oder Privatpersonen.

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