• FÜR DIE ZUKUNFT DER REGION HALLE!
    FÜR DIE ZUKUNFT DER REGION HALLE!

    Die Region Halle (Saale) zum Endlager für europäischen Giftmüll machen zu wollen, ist unverantwortlich!

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  • FÜR EINE SICHERE UMWELT!
    FÜR EINE SICHERE UMWELT!

    Die Grube in Angersdorf ist für die Einlagerung von Giftmüll ungeeignet!

     

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  • GEGEN EINEN IMAGE-SCHADEN FÜR HALLE!
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    Wir wollen, dass die Region Halle (Saale) weiterhin ein lohnenswertes Ziel für Besucher und Investoren aus aller Welt bleibt!

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Worum geht es hier?

Direkt vor den Toren der Stadt Halle (Saale) plante die GTS Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH & Co. KG eine Anlage zu errichten, mit der die teils sehr giftigen Rückstände aus mehreren europäischen Müllverbrennungsanlagen unter Tage gebracht werden sollten.

Seit 2010 kämpft unsere Bürgerinitiative erfolgreich gegen dieses Vorhaben, da die Nähe zur Stadt Halle und die Gegebenheiten in der Grube Angersdorf nicht für ein derartiges Vorhaben geeignet sind. Im Sommer 2010 haben wir dazu über 5.000 persönliche Einwendungen aus der Bevölkerung zusammentragen können. Damit konnte das Projekt der GTS zunächst gestoppt werden. 

Im Jahr 2018 wurde bekannt, dass die GTS nunmehr keine sogenannte Dickstoffversatzanlage in Angersdorf errichten will. Stattdessen werden aber Dickstoffe und auch lose Filterstäube und andere Abfallstoffe bereits seit mehreren Jahren in Teutschenthal unter Tage verbracht und seit Ende 2017 wohl auch unter Angersdorf verfüllt. 

Seit dieser Zeit treten aus dem Abwetterschacht in Angersdorf übelriechende Gase und Filterstäube aus, die zu massiven Geruchsbelästigungen und gesundheitlichen Problemen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Blutungen bei einem Großteil der umliegenden Anwohner führen. 


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Pressemeldungen der BI

  • 26.03.2019 Stilllegung des Freilagers: BI weist GTS-Vorwurf einer "politisch motivierten Entscheidung" zurück

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  • 29.07.2016: Erneuter Erfolg: Oberverwaltungsgericht stärkt Recht unserer Bürgerinitiative auf Akteneinsicht

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  • ...Klar ist aber auch, dass von den Versatzstoffen keine Gefahren für die Menschen oder die Umwelt in der Region ausgehen dürfen. Dafür ist ein Langzeitsicherheitsnachweis zu führen.

    ...Für die Region Halle darf und wird es keinen Imageverlust geben...

    Jens Bullerjahn

    (SPD, im Wahlkampf 2011)

  • ...Wir werden alle denkbaren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sehr sorgfältig prüfen. Vor allem geht es darum, ob das für die Einlagerung vorgesehene Material unter Sicherheitsaspekten geeignet ist. Vor dem Abschluss dieses Prüfprozesses werden keine Entscheidungen getroffen.

    Dr. Reiner Haseloff

    (CDU, im Wahlkampf 2011)

  • ...Statt die BürgerInnen mit einem solchen Vorhaben einem hohen gesundheitlichen Risiko auszusetzen, wollen wir eine Verfüllung der Altbergbauschächte mit unbedenklichen Füllstoffen durchsetzen, die zwar kostenintensiver, dafür jedoch gesundheitlich ungefährlich wäre...

    Prof. Dr. Claudia Dalbert

    (Die Grünen, im Wahlkampf 2011)

  • ...Besonderen Stellenwert haben für mich die Meinungen der Menschen aus der jeweilig betroffenen Region.

    So weit mir bekannt ist, zeichnet sich Ihre BI durch eine außerordentliche Sachkompetenz aus...

    Wulf Gallert

    (Die Linke, im Wahlkampf 2011)

  • ...Die FDP steht seit jeher auf dem Standpunkt, dass bei derartigen Projekten Risiken für die Anwohner ausgeschlossen sein müssen...

    Veit Wolpert

    (FDP, im Wahlkampf 2011)

#1: Die Grube Angersdorf ist wegen gefluteter Hohlräume für eine Einlagerung völlig ungeeignet!

Renewable EnergyIn Angersdorf besteht die Gefahr eines Wasser- und Laugeneinbruchs. Bereits heute ist ein großer Teil der Grube geflutet. Damit ist eine Auflösung eingelagerter Gifte zu befürchten und die Kontamination der Biosphäre ist nicht auszuschließen.

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#2: Eine Einlagerung von Giftmüll bringt erhebliche Mengen hochgefährlicher Gifte in die Region!

Renewable EnergyEs sollen nach den Plänen der GTS Abfälle mit organischen (Dioxine, Furane, PAK und PCB) und anorganischen Giften (vorwiegend Schwermetalle: Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Quecksilber, u. a.) in die Region transportiert und in die Grube Angersdorf eingebracht werden.

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#3: In einer Region mit 300.000 Menschen ist das Risiko einer Einlagerung unvertretbar!

Renewable EnergyDie Grube Angersdorf befindet sich 4 km vor der Stadtgrenze der Stadt Halle (Saale). Die Bewohner dieser Region sind durch Emissionsrisiken bei möglichen Transportunfällen, bei der Dickstoffaufbereitung und bei der Einlagerung gefährdet.

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Neue Artikel auf unseren Webseiten

19.06.2019 17:30 Uhr Einladung zur Mahnwache

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27.06.2019 19:00 Uhr Einladung zur Mitgliederversammlung

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26.03.2019 Stilllegung des Freilagers: BI weist GTS-Vorwurf einer "politisch motivierten Entscheidung" zurück

Stilllegung des Freilagers: BI weist GTS-Vorwurf einer "politisch motivierten Entscheidung" zurück 

Nach Auffassung der BI hatte das LAGB keine andere Wahl, als die Räumung des Freilagers anzuordnen. Das ergibt sich auch aus der ständigen Rechtsprechung zu § 20 Abs. 2 BImschG.
Der Vorwurf der GTS, die Anordnung sei rechtswidrig und verstoße gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, ist unhaltbar.

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Grundsteuererlass beantragen

Bereits seit 2010, als die Planungen für eine Dickstoffversatzanlage in Angersdorf zu großen Protesten führten, beklagten viele Hausbesitzer den durch die negative öffentliche Berichterstattung und vor allem durch die drohenden gesundheitlichen Gefahren eintretenden  Verfall ihrer Grundstückspreise. 

Nun ist die Situation noch angespannter, denn für viele Bewohner der Gemeinde Teutschenthal ist das Leben in ihrem zu Hause seit Monaten teils unerträglich geworden, seit vom Abwetterschacht der GTS in Angersdorf übelriechende Gase und Feinstäube sich über die Gemeinde verbreiten. 

Dies hat nun Konsequenzen auch für die Grundstückswerte:

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18.11.2018: Ziel erreicht! Keine Dickstoffversatzanlage in Angersdorf! Arbeit der BI aber weiterhin notwendig.

Das ursprüngliche Ziel der Bürgerinitiative (die Verhinderung der Errichtung und des Betriebes einer Dickstoffversatzanlage zur Einlagerung von gefährlichen Abfällen) wurde erreicht. Die Errichtung und der Betrieb dieser Anlage konnte durch unsere Arbeit und viele Unterstützer verhindert werden.

Dennoch haben die Bürger der Gemeinde Angersdorf (Teutschenthal) seit Ende 2017 mit unerträglichen Geruchsbelastungen und gesundheitsgefährdenden Ausgasungen und Filterstäuben des Schachtes "Halle" zu kämpfen, die nicht hinnehmbar sind. Genau wegen dieser und weiterer Gesundheistgefahren hat die BI die Dicktoffversatzanlage in Angersodrf erfolgreich verhindert.

Nun müssen unverzüglich die Ursachen für die aktuelle Situation abgestellt und aufgeklärt sowie unverzüglich die Einlagerungen gefährlicher Stoffe eingestellt werden!


Die Bürgerinitiative dank allen, die in den vergangenen acht Jahren zu diesem (o. a.) Erfolg beigetragen haben. Wir benötigen aber weiterhin Ihre Unterstützung (Mitgliedschaften, Förderungen, Spenden, aktive Unterstützung bei Aktionen und Diskussionen). Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und sorgen Sie damit für eine gesunde Umwelt und eine lebenswerte Gemeinde.

Mehrere 100.000 Besucher dieser Seiten zeigen, dass das Interesse an diesem Thema sehr groß ist. Vielen Dank an die zahllosen Besucher und Unterstützer!

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...ist gar nicht so schwer!

Wir sind für interessierte Menschen offen, die sich gegen eine Dickstoffanlage und vor allem gegen die Giftmüll-Einlagerungen engagieren möchten. Verschiedene Mitgliedschaften stehen dabei zur Auswahl.

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...sind immer willkommen!

Unser Engagement ist teilweise mit erheblichen Kosten, z.B. für Rechtsberatungen und Verfahren verbunden. Daher freuen wir uns über jegliche Spenden, egal ob von Unternehmen oder Privatpersonen.

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